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Blutbad in Homs - Hunderte Syrer getötet Kairo (dpa) - In der syrischen Rebellenhochburg Homs ist es zu einem Blutbad gekommen. Zwischen 260 und mehr als 330 Menschen sollen nach Medienberichten getötet worden sein. Mehr als 1300 weitere Menschen seien während des stundenlangen Beschusses der Stadt verletzt worden. Die syrische Oppositionsbewegung und die Regierung machen sich gegenseitig für das Blutvergießen verantwortlich. Der UN-Sicherheitsrat will am Nachmittag einen weiteren Anlauf nehmen, um mit einer Resolution die Gewalt in Syrien zu stoppen. mehr

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Demonstrationen gegen Fluglärm in Frankfurt und Berlin Frankfurt (dpa) - In Frankfurt/Main und Berlin wollen heute tausende Menschen gegen Fluglärm demonstrieren. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt werden rund 10 000 Demonstranten erwartet. Sie fordern ein absolutes Nachtflugverbot, einige auch die Schließung der im Oktober eröffneten neuen Landebahn. Zur gleichen Zeit wollen Demonstranten in Berlin-Schönefeld protestieren, wo im Sommer der neue Hauptstadt-Flughafen eröffnen soll. Die Berliner Fluglärm-Gegner wollen mit ihrem Protest die Forderungen der Hessen unterstützen. mehr

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Kälteste Nacht in Deutschland Offenbach (dpa) - Die vergangene Nacht war die bisher kälteste Nacht des Winters. Die niedrigsten Temperaturen gab es im Süden, an der Küste war es etwas wärmer. Minus 27,3 Grad registrierte der Deutsche Wetterdienst in Oberstdorf im Oberallgäu, in Garmisch waren es minus 21,9 Grad. Die Insel Helgoland war mit minus sechs Grad der wärmste Ort in Deutschland. Im Osten ließ die Kälte etwas nach. mehr

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Westerwelle: Raketenschild statt US-Atomwaffen in Europa München (dpa) - Außenminister Guido Westerwelle hat sich für einen Abzug aller US-Atomwaffen aus Europa ausgesprochen. Dies solle nach dem Aufbau eines Raketenabwehrschilds passieren, sagte Westerwelle auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Die Nato will bis 2020 ein Raketenabwehrsystem in Europa aufbauen, das vom pfälzischen Ramstein aus gesteuert werden soll. Damit werde eine neue strategische Realität geschaffen, mit der man sich der Vision von einer nuklearwaffenfreien Welt annähere, sagte Westerwelle. mehr

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Schneemassen: Regierung plant landesweiten Ausnahmezustand Belgrad (dpa) - Nach zwei Tagen ununterbrochenen Schneefalls ist in 27 Gemeinden Serbiens der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Die Regierung bereitet den Ausnahmezustand für das gesamte Land vor. Alle Grund- und Mittelschulen des Landes sowie alle Kindergärten sollen wegen der Schneemassen in der nächsten Woche geschlossen bleiben, entschied das Kultusministerium. Weil auch die Hauptstadt in Verkehrschaos versinkt, rief die Regierung des Landes alle Bürger zur Hilfe auf. Direkt meldeten sich hunderte Menschen, um beim Räumen mitzuhelfen. mehr

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Italienische Fähre rammt im Schneesturm Hafendamm Rom (dpa) - Ein italienisches Fährschiff hat in der Nacht in Civitavecchia einen Hafendamm gerammt und ist dabei schwer beschädigt worden. Das Schiff mit mehr als 300 Menschen an Bord wurde evakuiert, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Alle seien in Sicherheit. Vermutlich habe der Schneesturm die Fähre beim Auslaufen gegen den Damm gedrückt. Oberhalb der Wasserlinie habe der Aufprall einen etwa 30 Meter langen Riss hinterlassen. Viele Passagiere fühlten sich an die Havarie der «Costa Concordia» erinnert. mehr

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Start in den zweiten Tag der Sicherheitskonferenz München (dpa) - Die Münchner Sicherheitskonferenz ist in den zweiten Tag gestartet. Heute stehen die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und das Verhältnis zwischen der Nato und Russland im Zentrum. Auch der Konflikt um Irans Atomprogramm und das Ende des Einsatzes in Afghanistan werden breiten Raum einnehmen. Als Hauptredner werden US-Außenministerin Hillary Clinton, US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der russische Außenminister Sergej Lawrow und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erwartet. mehr

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Westerwelle: Gewalt in Syrien in aller Deutlichkeit verurteilen München (dpa) - Außenminister Guido Westerwelle hat eine schnelle Einigung auf eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat gefordert. Die syrischen Regierungstruppen gingen immer intensiver gegen das eigene Volk vor, sagte Westerwelle. Es sei nun allerhöchste Zeit, dass die internationale Staatengemeinschaft dazu klar Position beziehe. Medienberichten zufolge ist es im syrischen Homs zu einem Blutbad mit mehreren hundert Toten gekommen. Der Sicherheitsrat kommt am Nachmittag zusammen, um über einen neuen Resolutionsentwurf zu entscheiden, der die Gewalt des Assad-Regimes verurteilt. mehr

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FDP-Generalsekretär Döring: Athen muss mehr sparen Osnabrück (dpa) - FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat Griechenland zu mehr Sparanstrengungen aufgefordert. Auch der Mindestlohn müsse gesenkt werden, sagte Döring der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Bis heute leiste sich das Land einen der höchsten gesetzlichen Mindestlöhne in der EU, kritisiert Döring. Dadurch sei eine Jugendarbeitslosigkeit von 40 Prozent entstanden. Außerdem fehle ein Signal, dass Griechenland seine Versprechen einhält. Das Land müsse endlich seine Ausgaben reduzieren, Staatsbetriebe privatisieren und den Arbeitsmarkt reformieren. mehr

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DRK-Präsident Seiters: 50 000 Menschen in Syrien auf der Flucht Osnabrück (dpa) - Mehr als 50 000 Menschen sind bereits vor der Gewalt in Syrien geflohen. Rund 35 000 Syrer seien im eigenen Land auf der Flucht, sagte der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Mehr als 15 000 weitere hätten sich im Libanon, in der Türkei und in Jordanien in Sicherheit gebracht. Viele lebten dort in Flüchtlingslagern, Tausende seien auf direkte Hilfe angewiesen. Seiters forderte die Konfliktparteien auf, den Helfern des Roten Halbmonds sicheren Zugang zu den Menschen zu gewähren. mehr
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